Fakten aus der Schachwelt

170 Quadrilliarden Möglichkeiten gibt es für die ersten zehn Züge eines Schachspiels.

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Weltmeisterschaften umfassen heutzutage höchstens zwölf Spiele und der Spieler, der zuerst 6.5 Punkte erzielt, gewinnt. Dabei zählt ein Sieg als ein Punkt und ein Unentschieden als ein halber Punkt.

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Der Schachtürke war eine mechanische Puppe, die 1770 gebaut wurde und angeblich von selbst spielen konnte – in Wahrheit aber von einem damaligen russischen Schachgrossmeister gesteuert wurde, welcher im Kasten sass.

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Wahrscheinlich war das indische Spiel Chaturanga eine erste Form des Schachs, dessen vier Figuren die Armee der damaligen Zeit widerspiegelten.

Der Ausdruck Schachmatt kommt vom Persischen „Shah Mat“: Der König ist hilflos.

5949

Das theoretisch längstmögliche Schachspiel umfasst 5949 Züge.
269

Tatsächlich endete die längste je gespielte Partie nach 269 Zügen und 20 Stunden in einem Remis.
1886

1886 fand das erste Weltmeisterschaftsspiel statt. Magnus Carlsen ist der 16. Weltmeister.
190

Der ehemalige Weltmeister Garri Kasparow hat einen IQ von 190. Ab 130 gilt man als hochbegabt.
28

Emanuel Lasker hält mit 28 Jahren den Rekord für den am längsten verteidigten Weltmeistertitel.
605000000

Die Anzahl Schachspieler weltweit wird auf 605 Millionen geschätzt.

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